Maßmöbel Werkstatt-Notiz

Raumteiler gestalten: Glas, Proportionen und Farbe im Zusammenspiel

Manufaktur X Redaktion · 23. Juli 2026 · 10 Minuten Lesezeit · Werkstatt Regensburg
Raumteiler gestalten: Glas, Proportionen und Farbe im Zusammenspiel

Raumteiler gestalten: Glas, Proportionen und Farbe im Zusammenspiel

Ob ein Stahl-Glas-Raumteiler wie ein architektonisches Gestaltungselement wirkt oder wie ein nachträglicher Einbau aussieht, entscheidet sich an vier Variablen: Glasart, Profilbreite, Rastermaß und RAL-Farbe. Die Reihenfolge, in der Sie diese Entscheidungen treffen, ist dabei genauso wichtig wie die Entscheidungen selbst. Dieser Artikel zeigt, wie Sie methodisch vorgehen - und welche Kombinationen sich in der Praxis bewährt haben.

Eine fest montierte Stahl-Glas-Trennwand mit schwarzem Stahlrahmen und mehreren Glasfeldern unterteilt einen hellen Wohnraum von einem Ess- und Küchenbereich. Die Trennwand erstreckt sich über die gesamte Raumbreite und verfügt über keine Griffe oder Scharniere. Im Vordergrund sind ein Sofa, ein run
Eine fest montierte Stahl-Glas-Trennwand mit schwarzem Stahlrahmen und mehreren Glasfeldern unterteilt einen hellen Wohnraum von einem Ess- und Küchenbereich. Die Trennwand erstreckt sich über die gesamte Raumbreite und verfügt über keine Griffe oder Scharniere. Im Vordergrund sind ein Sofa, ein run

Die Glasart entscheidet über die Raumwirkung

Klarglas, Milchglas, Riffelglas: Was welche Glasart leistet

Die Glaswahl ist die folgenreichste Einzelentscheidung beim Raumteiler gestalten - weil sie bestimmt, wieviel Tiefe und Helligkeit nach der Montage im Raum spürbar bleiben. Klarglas lässt den Blick ungehindert durch und eignet sich überall dort, wo trennen ohne verbergen gefragt ist. Milchglas (Satinato) streut das Licht und schafft Sichtschutz ohne vollständige Abschirmung - reduziert die Lichttransmission aber spürbar. In nordseitigen Räumen, wie sie in Schweizer Mehrfamilienhäusern aus den 1970er-Jahren häufig vorkommen, kann Satinato-Glas die Helligkeit dauerhaft und merklich verringern. Riffelglas - in Mustern wie Chinchilla, Mastercarré oder Delta - bietet bei Bewegung hinter der Scheibe ähnlichen Sichtschutz wie Milchglas, lässt dabei aber rund 15 bis 20 Prozent mehr Licht durch. VSG-Verbundglas hält bei Bruch durch eine Zwischenfolie zusammen; für Raumteiler-Anwendungen beträgt die Mindestdicke 6 mm, ab einer Höhe von 2,00 m werden 8 mm empfohlen.

Die wichtigste Planungsregel lautet: Glasart vor RAL-Farbe festlegen. Die Transparenz des Glases bestimmt, wie viel Raumtiefe nach der Montage sichtbar bleibt - erst wenn das geklärt ist, ergibt die Wahl der Profilfarbe gestalterischen Sinn. Wer zuerst die Farbe festlegt und danach die Glasart, riskiert, dass Profil und Glas gegeneinander arbeiten.

Verschiedene Glasarten in einem Raumteiler kombinieren

Ein einzelner Raumteiler kann in unterschiedlichen Bereichen verschiedene Glasarten vereinen - und damit funktionale wie gestalterische Anforderungen in einem Bauteil lösen. Milchglas im unteren Bereich schützt die Sicht auf Sitzgelegenheiten oder Arbeitsflächen; Klarglas im oberen Bereich lässt Licht in beide Raumhälften. Diese Hierarchie ist nicht nur praktisch, sondern erzeugt auch optisch eine klare Struktur innerhalb des Raumteilers. Riffelglas im Chinchilla-Muster für den Sichtschutz zur Küchenzeile, Klarglas in den übrigen Feldern - das Ergebnis ist ein Raumteiler, der seine Funktion zeigt, ohne sie zu verstecken. Verschiedene Glaskombinationen lassen sich im 3D-Konfigurator von Manufaktur X in Echtzeit abbilden und vergleichen, bevor die Bestellung ausgelöst wird.

Spiegelglas: optische Raumvergrösserung in schmalen Grundrissen

Spiegelglas in einem Stahlrahmen verdoppelt optisch die sichtbare Raumtiefe - ein Effekt, der mit anderen Mitteln in schmalen Grundrissen kaum erreichbar ist. Das ist besonders relevant in Schweizer Altbauwohnungen aus der Gründerzeit oder der Jahrhundertwende, wo grosszügige Raumhöhen von 3,00 m und mehr vorhanden sind, die Grundrissfläche einzelner Zimmer aber oft bescheiden ausfällt. Ein Spiegelglas-Raumteiler kann in solchen Räumen den Eindruck einer deutlich grösseren Fläche erzeugen.

Entscheidend für den Erfolg ist die Positionsplanung vor der Montage. Die reflektierende Seite gehört in Richtung des Bereichs, der optisch vergrössert werden soll. Zeigt sie auf einen Durchgangsbereich, entsteht Blendgefahr. Zeigt sie auf eine unaufgeräumte Ecke oder eine unattraktive Wand, verstärkt der Spiegel genau das, was man kaschieren wollte. Eine bewährte Lösung: Spiegelglas-Felder nur im unteren Drittel des Raumteilers einsetzen und im oberen Bereich Klarglas wählen. Die Spiegelfelder reflektieren den Boden und erzeugen den Eindruck eines grösseren Grundrisses, während Klarglas oben die Raumhöhe offen lässt. Spiegelglas in VSG-Qualität schlägt mit rund 15 bis 25 Prozent Aufpreis auf den Glasanteil zu Buche - im Konfigurator ist dieser Mehrpreis konkret kalkulierbar, bevor Sie bestellen.

Profilbreite und Rastermaß: Proportion vor Dekoration

Wie die Profilbreite das optische Gewicht bestimmt

Profile zwischen 20 und 30 mm lassen den Stahlrahmen optisch zurücktreten und rücken das Glas in den Vordergrund - eine Wirkung, die in Räumen mit viel Tageslicht besonders deutlich wird. Profile ab 60 mm machen die Konstruktion selbst zum Gestaltungselement; sie setzen eine Deckenhöhe von mindestens 3,00 m voraus, damit sie nicht erdrückend wirken. Für die in der Schweiz häufig anzutreffenden Raumhöhen zwischen 2,50 m und 2,80 m - typisch für Neubauten und sanierte Altbauwohnungen - sind Profile mit 40 bis 50 mm Breite proportional ausgewogen. Schmal genug für Eleganz, stark genug für einen eigenständigen Auftritt. In Gründerzeit-Altbauten mit Raumhöhen von 3,00 m und mehr hingegen können breitere Profile überzeugend wirken, sofern der Rest des Raumes dieselbe Grosszügigkeit ausstrahlt.

Das Rastermaß aus dem Bodenbelag ableiten

Das Verhältnis von Feldbreite zu Feldhöhe beeinflusst die Raumwahrnehmung stärker, als es auf den ersten Blick scheint. Ein quadratisches Raster von 60 x 60 cm in einem Raum mit 2,50 m Deckenhöhe wirkt gedrungen; hochrechteckige Felder von 40 x 80 cm strecken dieselbe Raumhöhe optisch. Eine elegante Methode: das Rastermaß am vorhandenen Bodenbelag ausrichten. Wer 60 x 60 cm Feinsteinzeugfliesen - in Schweizer Neubauten und sanierten Reihenhäusern weit verbreitet - aufnimmt oder auf 30 x 60 cm halbiert, erzeugt eine visuelle Kohärenz zwischen Boden und Raumteiler, die ohne aufwendige Planung professionell wirkt. Diese Abstimmung ist nachträglich nicht korrigierbar - das Rastermaß sollte deshalb vor der Auftragserteilung im Konfigurator geprüft werden.

Ein asymmetrisches Raster - unterschiedlich grosse Glasflächen innerhalb desselben Rahmens - kann ein grafisches Muster erzeugen, das an Mondrian-Kompositionen erinnert. Dieser Ansatz setzt aber voraus, dass alle anderen Gestaltungsvariablen zurücktreten. Ein asymmetrisches Raster verträgt weder Holzeinlagen noch farbige Profile noch LED-Beleuchtung, ohne in visuelle Unruhe zu kippen. Die Reduktion ist hier das eigentliche Gestaltungsprinzip.

Massivholz-Einlagen als Materialmix

Einzelne Felder eines Stahl-Glas-Raumteilers mit Massivholz - Eiche, Buche oder Esche - zu füllen, bricht die Kälte des Metalls, ohne den architektonischen Charakter der Konstruktion aufzugeben. Die Dosierungsregel ist dabei entscheidend: maximal 20 bis 30 Prozent der Gesamtfläche als Holzfeld gestalten. Mehr Holz lässt den Raumteiler wie ein Möbelstück wirken und schwächt den Stahl-Glas-Charakter. Ein Stahlprofil in RAL 8028 (Terrabraun) kann dabei als Bindeglied zwischen Eichenparkett und dunklem Steinboden dienen - eine Kombination, die in Schweizer Einfamilienhäusern und Reihenhäusern häufig anzutreffen ist. Der Aufpreis für Massivholz-Einlagen liegt typischerweise bei 80 bis 150 Franken pro Feld gegenüber Klarglas, abhängig von Feldgrösse und Holzart.

Eine schwarze Stahl-Glas-Trennwand mit mehreren Feldern trennt einen Flurbereich von einem hellen Wohnzimmer. Die Konstruktion besteht aus einem schwarzen Stahlrahmen mit Sprossen und klaren Glasflächen, ohne sichtbare Griffe oder Scharniere. Durch die Verglasung ist ein skandinavisch eingerichtetes
Eine schwarze Stahl-Glas-Trennwand mit mehreren Feldern trennt einen Flurbereich von einem hellen Wohnzimmer. Die Konstruktion besteht aus einem schwarzen Stahlrahmen mit Sprossen und klaren Glasflächen, ohne sichtbare Griffe oder Scharniere. Durch die Verglasung ist ein skandinavisch eingerichtetes

RAL-Farbe: mehr als eine Farbwahl

Drei Entscheidungsregeln für die Profilfarbe

Über 200 RAL-Farbtöne ermöglichen eine präzise Abstimmung auf Wandfarbe, Bodenbelag oder Möbelfront. Treffsicher ist die Auswahl aber nur, wenn sie unter realen Lichtbedingungen getroffen wird. RAL 9005 (Tiefschwarz) wirkt im hellen Südraum dramatisch-elegant, in einem nordseitigen Schlafzimmer mit wenig Tageslicht hingegen erdrückend. Drei Regeln haben sich in der Praxis bewährt:

  • Musterfelder der zwei engsten Farbtöne anfordern und mindestens 24 Stunden an die geplante Wand halten - die Lichtverhältnisse ändern sich im Tagesverlauf erheblich.
  • Die Profilfarbe mit sichtbaren Metalloberflächen im Raum abstimmen: Türgriffe, Heizkörper, Armaturen. In der Schweiz dominieren in Neubauten häufig gebürstete Edelstahl- oder Chromoberflächen, die mit warmgrauen oder silbrigen RAL-Tönen besonders gut harmonieren.
  • RAL-Töne nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit der gewählten Glasart beurteilen: Ein dunkles Profil vor Klarglas wirkt anders als dasselbe Profil vor Milchglas.

In der Praxis bewährt haben sich RAL 7016 (Anthrazitgrau) als Kontrast zu hellen Wänden und Holzböden, RAL 9001 (Cremeweiß) als ruhige Ergänzung zu weissen Wänden und hellen Hölzern sowie RAL 6005 (Moosgrün) als gestalterischer Akzent in Räumen mit Naturmaterialien.

Pulverbeschichtung statt Nasslack

Die RAL-Pulverbeschichtung der Stahlprofile erreicht Schichtdicken von 60 bis 100 Mikrometer und ist gegenüber Nasslackierung deutlich widerstandsfähiger gegen Kratzer und Reinigungsmittel. Unter Wohnbedingungen ist die Lebensdauer ohne Nachbehandlung auf über 20 Jahre ausgelegt. Das ist kein Detail am Rande, sondern ein handfester Vorteil gegenüber günstigeren Systemlösungen vom Typ IKEA oder Micasa, die keine RAL-Pulverbeschichtung auf Maß bieten und deren Farbwahl auf wenige Standardtöne beschränkt bleibt.

Eine schwarze Stahl-Glas-Trennwand mit mehreren Glasfeldern unterteilt einen hellen Wohnraum von einem dahinterliegenden Esszimmer. Die Trennwand besteht aus drei breiten Feldern mit horizontalen Sprossen und hat eine mittige Durchgangsöffnung ohne Türblatt. Weder Griffe noch Scharniere sind sichtba
Eine schwarze Stahl-Glas-Trennwand mit mehreren Glasfeldern unterteilt einen hellen Wohnraum von einem dahinterliegenden Esszimmer. Die Trennwand besteht aus drei breiten Feldern mit horizontalen Sprossen und hat eine mittige Durchgangsöffnung ohne Türblatt. Weder Griffe noch Scharniere sind sichtba

Vier Stilrichtungen als Orientierung

Industriell: Kontrast als Gestaltungsprinzip

Der Industrialstil lebt vom Kontrast: schwarzes Stahlprofil in RAL 9005, Klarglas, bewusst sichtbare Konstruktion. In Gründerzeit-Altbauten mit Stuckdecken und hohen Räumen - wie sie in Zürich, Basel oder Bern häufig anzutreffen sind - erzeugt dieser Kontrast zwischen historischer Substanz und zeitgenössischem Werkstoff eine gestalterische Spannung, die keine Verkleidung braucht. Der schwarze Stahlrahmen vor weissem Stuck ist kein Widerspruch, sondern ein bewusst gesetzter Stilbruch. Wichtig: Der Stil muss konsequent durchgehalten werden. Ein schwarzes Profil vor pastellfarbenen Wänden ohne weitere industrielle Elemente im Raum wirkt deplatziert statt mutig. Ob der Raumteiler auch mit einem begehbaren Durchgang geplant werden soll, lässt sich bereits in der Konfigurationsphase entscheiden - als Lofttür mit Stahlrahmen ist das nahtlos umsetzbar.

Japandi: Ruhe durch Reduktion

Japandi - die Verbindung japanischer Zurückhaltung mit skandinavischer Funktionalität - übersetzt sich beim Stahl-Glas-Raumteiler in schmale Profile zwischen 20 und 30 mm, Milch- oder Mattglas und helle RAL-Töne wie RAL 9001 oder RAL 9003. Das Ergebnis ist eine ruhige Materialsprache, die den Raumteiler in den Hintergrund rückt und die Raumgestaltung insgesamt betont. Für diese Stilrichtung gilt besonders: Milchglas nur in Räumen mit ausreichend Tageslicht einsetzen. In einem nordseitigen Zimmer einer Schweizer Mietwohnung aus den 1970er-Jahren kann Satinato-Glas die Stilwirkung in ihr Gegenteil verkehren.

Klassisch-Modern und Loft-Minimal

Klassisch-Modern arbeitet mit symmetrischen Sprossenanordnungen, bronzierten oder warmgrauen Profilen und einer Formensprache, die auf Altbauten mit Holzdielen und Stuckdecken reagiert. Die Symmetrie des Rasters nimmt die Ordnung der historischen Architektur auf, ohne sie zu imitieren. Mehrere Raumteiler-Elemente in unterschiedlichen Höhen - etwa 1,80 m, 2,20 m und 2,60 m - mit derselben Profilfarbe und wechselnden Glasarten (Klarglas, Satinato, Riffelglas) können dabei als modulare Raumzonierung eingesetzt werden. Eine direkte Demonstration, wie die Glaswahl innerhalb derselben Profilfarbe die Wirkung eines Raumteilers grundlegend verändert.

Loft-Minimal geht den entgegengesetzten Weg: rahmenlose VSG-Paneele mit Punkthaltern, minimale Sichtbarkeit der Konstruktion, maximale Transparenz. Diese Variante ist die konsequente Wahl für Neubauten mit Sichtbeton und Estrichboden - Grundrisse, die in der Schweiz vor allem im Bereich von Dachausbauten und Loft-Umnutzungen an Bedeutung gewinnen. Beide Richtungen verlangen, dass alle anderen Raumelemente dieselbe Formensprache sprechen. Ein Loft-Minimal-Raumteiler in einem Raum mit gemischten Möbelstilen verliert seine Wirkung vollständig.

Beleuchtung als erweiterte Gestaltungsoption

LED-Integration in Hohlprofilen

LED-Streifen in Hohlprofilen verwandeln den Raumteiler abends in ein Lichtobjekt - ein Effekt, der mit Systemlösungen aus dem Handel technisch nicht umsetzbar ist, weil deren Profile keine ausreichenden Hohlräume für Kabelführung und Leuchtmittel bieten. Der Aufpreis liegt bei rund 120 bis 200 Franken je laufendem Meter Profil, abhängig von Leuchtmittel und Steuerungsart. Die entscheidende Planungsregel: Leerrohre müssen vor der Montage des Stahlrahmens verlegt werden. Bei festmontierten Profilen ist eine nachträgliche Kabelführung kaum möglich. Wer Beleuchtung plant, sollte dies bereits bei der Konfiguration festlegen und den Elektriker vor der Rahmenmontage einbinden.

Riffelglas unter Deckenspots

Riffelglas bricht Licht und erzeugt tagsüber Sichtschutz bei gleichzeitig höherer Lichttransmission als Satinato-Glas. Abends, wenn Deckenspots gezielt auf Riffelglas-Paneele treffen, entsteht ein dekoratives Lichtmuster an Wänden und Decke - ohne zusätzliches Budget, allein durch die Glaswahl. Das Muster - Chinchilla, Mastercarré oder Delta - beeinflusst, wie stark die Lichtbrechung ausfällt. Wer diesen Effekt plant, sollte die Spotposition vor der Raumteilermontage festlegen, damit Lichtquelle und Glasmuster aufeinander abgestimmt sind.

Eine raumhohe Stahl-Glas-Trennwand mit schwarzem Stahlrahmen und Sprossengliederung teilt einen lichtdurchfluteten Wohnraum ab. Die Konstruktion besteht aus mehreren festen Glasfeldern ohne erkennbare Griffe oder Scharniere. Eine offene Durchgangsaussparung auf der rechten Seite ermöglicht den Zugan
Eine raumhohe Stahl-Glas-Trennwand mit schwarzem Stahlrahmen und Sprossengliederung teilt einen lichtdurchfluteten Wohnraum ab. Die Konstruktion besteht aus mehreren festen Glasfeldern ohne erkennbare Griffe oder Scharniere. Eine offene Durchgangsaussparung auf der rechten Seite ermöglicht den Zugan

Was ein Stahl-Glas-Raumteiler kostet - und was im Preis enthalten ist

Aufpreisstruktur für dekorative Optionen

Stahl-Glas-Raumteiler von Manufaktur X werden nach Ihren exakten Wunschmassen gefertigt - Sie geben die gewünschten Abmessungen direkt ein, keine Rohbaumasse. Die Aufpreisstruktur für dekorative Optionen ist transparent:

  • Spiegelglas (VSG-Qualität): rund 15 bis 25 Prozent Aufpreis auf den Glasanteil
  • Riffelglas / Strukturglas: rund 10 bis 18 Prozent Aufpreis, je nach Muster und Verfügbarkeit in der gewünschten Stärke
  • Massivholz-Einlagen (Eiche, Buche, Esche): 80 bis 150 Franken pro Feld gegenüber Klarglas
  • LED-Integration in Hohlprofilen: rund 120 bis 200 Franken je laufendem Meter Profil

Alle Aufpreise sind im 3D-Konfigurator direkt einsehbar - der Festpreis wird in Echtzeit berechnet, ohne Nachverhandlung nach der Bestellung. Die Lieferung in die Schweiz erfolgt inklusive aller Import- und Zollkosten, ohne versteckte Zusatzkosten an der Grenze.

Qualität, die im Preis enthalten ist

Die RAL-Pulverbeschichtung der Stahlprofile ist bereits im Grundpreis enthalten - keine Aufzahlung für Farbe, keine Einschränkung auf Standardtöne. Die Fertigung erfolgt in der EU, die Produktionszeit beträgt 5 bis 6 Wochen ab Auftragsbestätigung. Wer vorab prüfen möchte, wie das Endergebnis aussieht, kann im Konfigurator auf manufakturx.ch sämtliche Gestaltungsvariablen - Glasart, Profilbreite, Rastermaß und RAL-Farbe - in Echtzeit kombinieren und den Preis sofort ablesen.

Raumteiler - 3D-konfigurator, Manufaktur X
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Manufaktur X - maßgefertigte Möbel aus Stahl, Glas und Massivholz im 3D-Konfigurator - Raumteiler
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