Wer in einem Schweizer Altbau mit unregelmässigen Wandmassen oder in einem modernen Neubau mit offenem Grundriss nach einer Türlösung sucht, die Räume trennt ohne sie zu verschliessen, kommt an der Lofttür aus Stahl und Glas kaum vorbei. Sie leitet Tageslicht durch, setzt einen klaren gestalterischen Akzent und lässt sich bei Manufaktur X exakt auf Ihr Wunschmass konfigurieren. Dieser Ratgeber begleitet Sie von der ersten Idee über die richtige Messtechnik bis hin zur montierten Tür.

Lofttür oder Raumteiler – wo liegt der Unterschied?
Diese Frage taucht in der Planungsphase häufig auf – und die Verwechslung kann teuer werden. Eine Lofttür ist eine vollwertige, bewegliche Innentür: Sie hat einen Türanschlag, einen Türgriff, Scharniere und eine definierte Öffnungsrichtung (DIN links oder DIN rechts). Sie öffnet und schliesst wie jede andere Tür – nur mit einem markanten Stahlrahmen und einer Glasfüllung statt einer massiven Holzplatte.
Ein Raumteiler dagegen ist eine fest eingebaute Stahl-Glas-Trennwand ohne Türblatt, ohne Anschlag und ohne Griff. Er kann einen begehbaren Durchgang enthalten, ist aber kein Türelement. Wer eine funktionierende Tür benötigt, wählt die Lofttür. Wer eine feste Zonenaufteilung ohne bewegliches Element möchte, greift zum Raumteiler.
Lofttüren in kleinen Wohnungen – ein echter Gewinn
Gerade in städtischen Schweizer Wohnungen, wo jeder Quadratmeter zählt, zeigt die Lofttür ihre Stärken. Im Vergleich zu einer massiven Holztür mit blickdichter Füllung bewirkt eine verglaste Lofttür Folgendes:
- Tageslicht fliesst von Raum zu Raum – auch in fensterlosen Fluren
- Räume wirken grosszügiger, ohne tatsächlich grösser zu sein
- Der industrielle Charakter des Stahlrahmens bringt Persönlichkeit in jeden Grundriss
- Raumzonen lassen sich klar abgrenzen, ohne Wände zu ziehen
- Raumhohe Konstruktionen betonen die Deckenhöhe optisch
Zuerst den Einrichtungsstil klären

Bevor Sie Masse nehmen oder den Konfigurator öffnen, lohnt sich eine ehrliche Bestandsaufnahme: Welche Atmosphäre soll der Raum vermitteln? Der Loft-Stil lebt von Kontrasten – robuster Stahl trifft auf warmes Massivholz, kühle Glasflächen treffen auf textile Weichheit. Wer diesen Kontrast bewusst einsetzt, erzielt die stärkste Wirkung.
Legen Sie eine Bildsammlung an – digital oder auf Papier. Welche Rahmenfarben, Glasarten und Sprossenmuster tauchen immer wieder auf? Diese Erkenntnisse fliessen direkt in den Konfigurator ein. Neutrale Töne wie Anthrazit (RAL 7016) oder Schwarz (RAL 9005) passen zu den meisten Einrichtungsstilen. Wer einen wärmeren Akzent setzt, findet in Bronze- oder Kupfertönen einen reizvollen Kontrast zu hellen Wänden und Eichenholzmöbeln.
Aufmass: Präzision wie in der Schweizer Tradition
Das Aufmass ist die Grundlage jeder Massfertigung. Fehler entstehen fast immer nicht bei der Montage, sondern beim Messen. Wer hier sorgfältig arbeitet, spart sich später Zeit und Kosten.
So messen Sie richtig
- Messen Sie Breite und Höhe der Türöffnung an mindestens drei Stellen – Wände sind selten exakt lotrecht.
- Notieren Sie jeweils das kleinste Mass pro Dimension.
- Ziehen Sie die Montagefuge ab: ca. 5 mm Spielraum pro Seite (links, rechts und oben).
- Geben Sie dieses korrigierte Mass direkt im Konfigurator ein – gefertigt wird exakt nach Ihren Angaben, nicht nach der Rohbauöffnung.
Prüfen Sie ausserdem die Beschaffenheit der Wand rund um die Öffnung. Klären Sie vorab die Öffnungsrichtung, bevor Sie den Türanschlag festlegen – gerade in engen Schweizer Altbauwohnungen mit knapp bemessenen Fluren ist der Schwenkbereich entscheidend.
Öffnungsrichtung richtig planen
In schmalen Korridoren kann eine falsch gewählte Öffnungsrichtung die tägliche Nutzung erheblich erschweren. Skizzieren Sie zuerst die Möbelaufstellung und die Bewegungskorridore – dann erst wählen Sie DIN links oder DIN rechts im Konfigurator. Häufige Fragen dazu finden Sie in der FAQ-Sektion auf manufakturx.ch.
Materialien und Konfigurationsoptionen im Detail

Manufaktur X verarbeitet ausschliesslich robustes Stahl, Sicherheitsglas und optional Massivholz – keine Zwischenmaterialien, keine Kompromisse bei Verarbeitung oder Haltbarkeit. Alle Produkte werden in der EU gefertigt und direkt in die Schweiz geliefert, inklusive aller Zoll- und Importkosten.
Stahlrahmen und Pulverbeschichtung
Der Rahmen jeder Lofttür wird aus robustem Stahl gefertigt und pulverbeschichtet. Die Pulverbeschichtung (Pulverbeschichtung) sorgt für eine gleichmässige, kratzfeste Oberfläche ohne Läufer oder Unregelmässigkeiten – und ist dank lösungsmittelfreier Verarbeitung umweltfreundlicher als herkömmliche Nasslacke. Im Konfigurator ist jede RAL-Farbe frei wählbar.
Glasdesigns: Sprossen und Muster
Das Glasdesign – also die Aufteilung der Glasfläche durch Sprossen oder Muster – ist eine eigene Konfigurationsdimension und unabhängig vom Glastyp zu wählen. Verschiedene Sprossenmuster stehen zur Auswahl und lassen sich im 3D-Konfigurator in Echtzeit betrachten.
Glasarten: fünf Optionen
Für die Glasfüllung stehen genau fünf Varianten zur Verfügung:
- Klarglas – maximale Lichtdurchlässigkeit, keine Sichtbarriere
- Milchglas – diffuses Licht, zuverlässiger Sichtschutz
- Rauchglas – getönte Transparenz, dezenter Sichtschutz
- Dunkles Rauchglas – stärkere Tönung, klarer gestalterischer Akzent
- Strukturglas – interessante Lichtbrechung bei teilweiser Sichtbarkeit
Klarglas eignet sich überall dort, wo Lichtdurchfluss Vorrang hat. Milchglas ist die richtige Wahl für den Zugang zu Schlaf- oder Badezimmer. Strukturglas lässt Licht passieren, verhindert aber klare Durchblicke – ein guter Kompromiss zwischen Offenheit und Privatsphäre.
Glastyp: ESG oder VSG
Unabhängig von der gewählten Glasart ist das Glas stets Sicherheitsglas – entweder als ESG (Einscheibensicherheitsglas) oder VSG (Verbundsicherheitsglas). VSG wird besonders bei grösseren Höhen oder Breiten empfohlen, da es auch bei Bruch zusammenhält.
Griffvarianten
Der Griff ist das taktile Verbindungsstück zwischen Mensch und Tür. Zur Auswahl stehen drei Varianten:
- Länglich – klassisch und markant, passend zum industriellen Charakter
- Dezent – schmal und zurückhaltend, ideal für minimalistische Gestaltungen
- Halbmond – geschwungen und eigenständig, setzt einen individuellen Akzent

Massivholz als optionale Komponente
Lofttüren können optional mit Massivholzelementen kombiniert werden. Verfügbar sind die Holzarten Eiche, Buche und Esche. Für jede dieser Holzarten stehen über 50 verschiedene Beizen als Finish zur Auswahl. Andere Holzarten sind nicht im Sortiment.
3D-Konfigurator: Preis in Echtzeit, keine Überraschungen
Im 3D-Konfigurator auf manufakturx.ch/lofttuer aktualisiert sich der Preis bei jeder Änderung sofort – Rahmenfarbe, Glasart, Masse, Griffvariante. Versand und Lieferkonditionen werden transparent im Warenkorb ausgewiesen. Für Schweizer Kunden besonders relevant: Alle Preise verstehen sich inklusive Zoll und Importabwicklung – kein unerwarteter Aufschlag an der Grenze.
Der Einstiegspreis für eine konfigurierbare Lofttür beginnt bei umgerechnet rund 1.157 CHF. Was Sie konkret bezahlen, hängt von Masse, Glasart, Rahmenfarbe und Griffvariante ab.
| Produkt | Preis ab | Hinweis |
|---|---|---|
| Lofttür | 1.215 CHF | Günstigste mögliche Variante |
| Raumteiler | 2.325 CHF | Stahl-VSG, individuelle Breite |
| Großes Regal | 3.360 CHF | Massivholz, Stahlgestell, raumhoch |
| Esstisch | 1.660 CHF | Massivholz, Stahlgestell |
| Couchtisch | 1.215 CHF | Massivholz, Stahlgestell |
| Sitzbank | 1.155 CHF | Massivholz, Stahlgestell |
| TV-Board | 1.615 CHF | Massivholz, Stahlgestell |
| Rohrregal | 1.120 CHF | Modulares Rohrregal |
Die Lofttür im Raumkonzept einsetzen
Eine Lofttür ist nicht bloss ein Durchgang – sie ist eine gestalterische Achse, die den gesamten Raumcharakter prägt. Planen Sie Möblierung und Türposition deshalb immer gemeinsam.
Bewährte Einsatzbereiche
- Wohnzimmer / Eingangsbereich: Trennt den Korridor vom Wohnbereich, ohne den Raum zu verschliessen – ideal für offene Grundrisse.
- Küche: Hält Gerüche und Geräusche zurück, ermöglicht aber Kommunikation beim gemeinsamen Kochen.
- Arbeitszimmer: Signalisiert Arbeitszeit und schützt vor Ablenkung, lässt aber Licht durch den Korridor.
- Schlafbereich: Schafft eine klare Rückzugszone, ohne den Loft-Charakter zu unterbrechen.
- Badezimmer: Milch- oder Strukturglas garantiert Privatsphäre bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit.
Schwenkbereich und Möbelplanung
Skizzieren Sie den Grundriss und markieren Sie die Türöffnung als zentrale Achse. Grosse Möbelstücke – Sofas, Regale, Esstische – sollten den Schwenkbereich der Tür nie blockieren. Reflektierende Oberflächen und Spiegel lassen sich so positionieren, dass das durch die Glasfläche einfallende Licht optimal im Raum verteilt wird.
Lofttür im Loft-Stil

Hohe Decken, Sichtbetonwände, freiliegende Installationen – das ist die Bühne, auf der eine Lofttür zum Statement wird. Der Stahlrahmen harmoniert mit Metallleuchten und industriellen Oberflächen; das Glas bewahrt die Weitläufigkeit des Raumes auch dann, wenn eine Trennung funktional notwendig ist. Offenheit und Privatsphäre schliessen sich nicht aus.
Gestaltung: Farbe, Licht und Raumharmonie
Rahmenfarbe und Wandfarbe aufeinander abstimmen
Die Wahl der Rahmenfarbe bestimmt massgeblich den Ton der gesamten Raumgestaltung. Einige bewährte Kombinationen:
- Schwarzer Rahmen auf hellen Wänden – kraftvoller Kontrast, maximale Wirkung
- Anthrazit auf warmen Grau- oder Beigetönen – harmonisch und zeitlos
- RAL-Farbe passend zu Küchenfronten, Leuchten oder anderen Metallelementen für ein stimmiges Gesamtbild
In dunklen oder engen Korridoren gilt: Helle Wandfarben kombiniert mit Klarglas oder leichtem Rauchglas machen den entscheidenden Unterschied.
Licht als Gestaltungsmittel
Indirekte Beleuchtung hinter einer Lofttür erzeugt Licht- und Schattenspiele durch Sprossen und Glasflächen. Eine LED-Leiste am oberen Rahmen wirkt als stimmungsvolle Orientierungsbeleuchtung. Wandleuchten, die die Türstruktur auf die Korridorwand projizieren, sind ein wirkungsvoller Gestaltungstrick im Loft-Stil.
Bodenübergänge sorgfältig planen
Die Lofttür markiert häufig auch eine Materialgrenze im Boden – Steinplatten im Eingangsbereich, Parkett im Wohnzimmer. Ein sorgfältig geplanter Übergang mit Abschlussleiste oder Mosaikstreifen unterstreicht die Zonierung und bildet gleichzeitig einen sauberen Abschluss unter der Tür.
Montage: Schritt für Schritt zur fertig eingebauten Tür
Vorbereitung und Werkzeug
- Lasermessgerät oder Zollstock für präzise Masse
- Wasserwaage
- Bohrmaschine mit passendem Zubehör für den jeweiligen Wandtyp
- Dübel und Montageschrauben nach Wandbeschaffenheit
- Keile und Unterlegscheiben zum Ausgleich von Unebenheiten
- Eine zweite Person als Unterstützung
Montageablauf und häufige Fehler
Beginnen Sie mit der exakten Positionierung des Türrahmens – schon kleine Abweichungen von der Lotrechten führen später zu ungleichmässigem Schliessverhalten. Bohren Sie Befestigungslöcher vorsichtig vor, setzen Sie Dübel präzise und kontrollieren Sie nach jedem Schritt mit der Wasserwaage.
Abschliessend führen Sie einen Funktionstest durch: Öffnen und schliessen Sie die Tür mehrmals. Eine korrekt eingebaute Lofttür bewegt sich leichtgängig und geräuschlos. Bei komplexen Einbausituationen – ungewöhnliche Wandkonstruktionen, grosse Glasflächen oder besondere Masse – empfehlen wir einen Fachhandwerker.
Die häufigsten Fehler auf einen Blick:
- Ungenaues Aufmass: Immer an mehreren Stellen messen, kleinstes Mass notieren, Montagefuge (je 5 mm links, rechts, oben) abziehen
- Wandbeschaffenheit übergangen: Wandaufbau, Leitungen und allfällige Schichten vorab prüfen
- Gewichtsverteilung unterschätzt: Bei grossen Glasflächen auf ausreichend starke Befestigung achten
- Schwenkbereich blockiert: Möbelplanung und Türöffnung immer gemeinsam denken
Pflege und Langlebigkeit
Eine Lofttür aus Stahl und Glas ist auf Langlebigkeit ausgelegt – vorausgesetzt, sie wird regelmässig gepflegt. Die wichtigsten Wartungshinweise:
- Glasflächen: Handelsüblicher Glasreiniger und ein fusselfreies Tuch – keine scheuernden Mittel
- Stahlrahmen: Feuchtes Tuch mit mildem Reinigungsmittel; die Pulverbeschichtung ist robust, verträgt aber keine aggressiven Reiniger
- Beschläge und Scharniere: Einmal jährlich mit einem Tropfen Öl pflegen, damit sie leichtgängig bleiben
- Glasdichtungen: Zweimal jährlich auf Risse oder Ablösungen prüfen
Korridore und Durchgangsbereiche sind hochfrequentierte Zonen – regelmässige Kontrollen zahlen sich langfristig aus.
Sonderwünsche und komplexe Einbausituationen
Nicht jede Situation lässt sich mit dem Standardkonfigurator lösen. Schräge Wände, ungewöhnliche Deckenhöhen oder aussergewöhnliche Grundrisse – wie sie in Schweizer Altbauten oder Maisonette-Wohnungen häufig vorkommen – sind kein Problem. Sie können eine eigene Skizze hochladen; das Team prüft die Machbarkeit und unterbreitet ein massgeschneidertes Angebot.
Die Lofttür als Teil eines stimmigen Gesamtkonzepts
Eine Lofttür entfaltet ihre stärkste Wirkung, wenn sie in ein durchdachtes Einrichtungskonzept eingebettet ist. Der Loft-Stil lebt von der Ehrlichkeit seiner Materialien und der Konsequenz seiner Formensprache.
Materialkontraste bewusst einsetzen
Beton, Stahl, Massivholz und Glas erzeugen Spannung durch Gegensatz: kühles Metall neben warmem Holz, raue Oberflächen hinter transparentem Glas. Weiche Textilien – Teppiche, Kissen, Vorhänge – gleichen die harten Materialien aus und machen den Raum wohnlich.

Weniger ist mehr – besonders im Loft-Stil
Der häufigste Fehler bei der Loft-Gestaltung ist Überfrachtung. Wenige Möbelstücke mit Charakter lassen architektonische Elemente – und die Lofttür – besser wirken als viele kleine Accessoires, die den Blick zersplittern.
Offene Grundrisse strukturieren
Offene Wohnräume brauchen Struktur, ohne an Grosszügigkeit zu verlieren. Halbhohe Regale, unterschiedliche Bodenbeläge und kluge Möbelpositionierung helfen dabei. Die Lofttür übernimmt die klarste Trennung – sie ist die einzige Lösung, die gleichzeitig optisch verbindet und physisch trennt.
Massgeschneiderte Möbel als konsequente Ergänzung
Wer eine Lofttür nach Mass konfiguriert, denkt oft auch über die übrige Einrichtung nach. Das Sortiment von Manufaktur X umfasst neben Lofttüren auch Esstische, Couchtische, Sitzbänke und Regale – allesamt nach Mass aus Stahl, Glas und Massivholz.
Häufig gestellte Fragen zur Lofttür
Was unterscheidet eine Lofttür von einem Raumteiler?
Eine Lofttür ist eine vollwertige, bewegliche Innentür mit Türanschlag (DIN links oder rechts), Türgriff und Scharnieren. Ein Raumteiler ist eine fest eingebaute Stahl-Glas-Trennwand ohne Türblatt, ohne Anschlag und ohne Griff. Er kann einen begehbaren Durchgang enthalten, ist aber kein Türelement.
Ab welchem Preis ist eine Lofttür erhältlich?
Die günstigste konfigurierbare Variante beginnt bei rund 1.157 CHF (Franken). Der genaue Preis hängt von Massen, Glasart, Rahmenfarbe und Griffvariante ab und wird im Konfigurator sofort live angezeigt. Für Schweizer Kunden sind Zoll und Importabwicklung bereits inbegriffen.
Welche Glasarten stehen zur Auswahl?
Es gibt genau fünf Glasarten: Klarglas, Milchglas, Rauchglas, dunkles Rauchglas und Strukturglas. Als Glastyp wählbar sind ESG (Einscheibensicherheitsglas) und VSG (Verbundsicherheitsglas); bei grösseren Massen wird VSG empfohlen.
Wie nehme ich das Aufmass korrekt?
Messen Sie Breite und Höhe an mindestens drei verschiedenen Stellen und notieren Sie jeweils das kleinste Mass. Ziehen Sie davon die Montagefuge ab – ca. 5 mm pro Seite (links, rechts und oben). Dieses korrigierte Mass geben Sie direkt im Konfigurator ein.

Welche Holzarten sind verfügbar?
Manufaktur X verarbeitet ausschliesslich Massivholz aus den Holzarten Eiche, Buche und Esche. Für jede dieser Holzarten stehen über 50 verschiedene Beizen als Finish zur Auswahl. Andere Holzarten sind nicht im Sortiment.
Kann ich eine Lofttür auch bei schrägen Wänden oder besonderen Massen bestellen?
Ja. Bei komplexen Einbausituationen – wie sie in Schweizer Altbauten häufig vorkommen – können Sie eine eigene Skizze einreichen. Das Team prüft die Machbarkeit und erstellt ein individuelles Angebot.
Welche Griffvarianten gibt es?
Es stehen drei Griffarten zur Auswahl: Länglich, Dezent und Halbmond. Griffe sind ausschliesslich bei der Lofttür verfügbar – Raumteiler haben keine Griffe.
Wie lange dauert die Produktion?
Die Produktionszeit beträgt 5–6 Wochen ab Auftragsbestätigung. Danach erfolgt der direkte Versand in die Schweiz – inklusive Zoll und Importabwicklung, ohne versteckte Zusatzkosten.
Lässt sich die Lofttür selbst montieren?
Eine Eigenmontage ist möglich, wenn handwerkliches Geschick und präzises Messwerkzeug vorhanden sind. Bei komplexen Einbausituationen, grossen Glasflächen oder besonderen Wandkonstruktionen empfehlen wir einen Fachhandwerker. Bei Fragen steht das Team von Manufaktur X jederzeit zur Verfügung.




